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Guten Morgen

Der Start in den Tag gelingt am besten mit einem reichhaltigen Frühstück mit hochwertigen Zutaten. Milch, Kaffee und Eier aus der Region und der beste Kaffee runden die beste Mahlzeit des Tages optimal ab.

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Was ist eigentlich Mantscha Müch?

3 Kleinbauern aus Mantscha bei Graz, die sich 1994 zusammengeschlossen haben. Statt auf Massenproduktion setzten sie damals auf freilaufende Tiere ganz ohne Pestizide und künstliche Dünger. 1997 wurde die eigene Molkerei gebaut. Die Milch in jeder Packung ist daher immer auf genau einen Landwirt zurückverfolgbar.

Mantscha Müch wird täglich frisch abgefüllt und kommt mit einem naturbelassenen Fettgehalt, wodurch sie sich besonders gut aufschäumen lässt. Es geht aber nicht nur einfach um Milch, sondern um echt gute Qualität und die Philosophie dahinter - das wird auch beim Besuch des eignen Hofladens klar, der übrigens nur 10km von Graz entfernt ist und einen 24h-Kühlschrank hat. Wenn man also auf der Suche nach erstklassiger Heumilch ist, zahlt sich ein Besuch in Mantscha Hausnummer 14 bei Alois Gschier, Franz Roth und Franz Strohmayer auf jeden Fall aus.

Beim Kaffee geht‘s um‘s Aroma!

Bei Immobilien heißt es „Lage-Lage-Lage“ - im Südburgenland bei Library Café & Roastery lautet das Motto aber „Aroma-Aroma-Aroma“. Dort werden in Handarbeit nur die besten Arabica-Bohnen geröstet, die sich durch einen besonders geringen Säuregehalt auszeichnen. Im Trommelröster bei 220 Grad wird genau der richtige Zeitpunkt abgepasst, damit dem gepflegten Kaffeegenuss nichts mehr im Weg steht.

Tee-Tipps

Die Temperatur ist wichtig: Schwarzer Tee kann ruhig relativ heiß aufgegossen werden. Wasser für grünen Tee sollte allerdings einige Minuten abkühlen, damit wichtige Aromen nicht zerstört werden. 

Was die Ziehzeit betrifft, kann man schwarze Tees bis zu 4 Minuten ziehen lassen. Grüntee ist empfindlicher. Hier ist bei 3 Minuten Schluss, sonst wird er bitter. Je länger der Tee zieht, desto mehr Gerbstoffe werden gelöst, was eine umso kräftigere Tasse abgibt.

Der Hofveitl hat Eier

Alles geht zurück auf die beiden Gründer Hofer & Veit, die schon 1542 den Hof bewirtschaftet haben: Hofveitl.

Heute sind Peter und Monika Schlegl für den Betrieb verantwortlich.

Das Futter wird in der eigenen Mischanlage hergestellt, damit sich die Hennen nach einem gackernden Rundgang in den Wiesen wieder stärken können.

Hofveitl-Eier gibt‘s übrigens auch bei einigen Automaten in Graz und Umgebung.

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