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Das Geheimnis einer richtig guten Pizza

Man braucht nicht nur einen ordentlichen Pizzaofen mit der passenden Temperatur, sondern auch die Zutaten müssen hochwertig sein und für den Teig kommt ein ganz spezielles Rezept zum Einsatz.

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Um es zu lüften, muss man nach Neapel gehen.

Die Neapolitaner sagen, es geht ums Mehl. Es muss sehr fein gemahlen sein und der Teig wird nur „genau richtig“, wenn das Wasser den passenden ph-Wert hat und nicht zu hart ist. Es wird dann noch mit Meersalz und Germ zu einem elastischen Teig verknetet und 48 Stunden in Ruhe gelassen, damit die Hefekulturen ihre wichtige Arbeit verrichten können.

Die Teigkugeln werden dann über den Handrücken gezogen und in Form gebracht, was einen schön lockeren und fluffigen Rand bringt.

Lange Backzeiten zerstören die Aromen. Deshalb herrschen im Inneren eines ordentlichen Pizzaofens etwa 380 Grad, damit die Pizza in einer Minute fertig gebacken ist. Ein großer sich drehender Schamottstein sorgt für gleichmäßige Hitzeverteilung und einen knusprigen Boden.

Für eine original-neapolitanische Margherita braucht es dann nur mehr San-Marzano-Tomaten, Fior di latte und ein paar frische Basilikumblätter.

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